Weißenthurm

junge Stadt am Rhein

Corona und kein Ende in Sicht

Die letzten Tage und Wochen sind gekennzeichnet von neuen Warnungen und Einschränkungen. Halten wir das alles noch aus, ohne in Ängste und Hysterie zu verfallen? Trotz aller Dramatik gibt es dafür keine Gründe, wie ich finde. Für den Eigenschutz gibt es Maßnahmen, die in ihrer Wirkung anerkannt sind und von jedem problemlos durchzuführen sind.

Mit dem Kürzel -A H A- soll an Abstand - Hygiene - Alltagsmaske erinnert werden. Das sind die Mindestmaßnahmen, die jeder anwenden sollte. Zum Eigenschutz, aber auch, um andere Mitmenschen vor einer Infektion zu schützen. Jetzt mal ehrlich, das für sich genommen schränkt doch nicht die Freiheit des Einzelnen ein. Eingeschränkt ist man zugegeben dann, wenn weiterführende Maßnahmen notwendig werden, damit die wirtschaftlichen Folgen uns nicht in den Ruin treiben und ob sie notwendig werden, liegt an jedem selbst. Bleiben wir also vernünftig und halten uns an die Corona-Verordnungen, die notwendigerweise festgelegt werden, nicht um uns zu ärgern, sondern sie werden getroffen um größere Schäden für das Gemeinwesen zu vermeiden. Also bemühen wir uns doch  zusammenzustehen, lassen uns nicht durch Zweifler spalten und halten uns an die Empfehlungen. Man hat natürlich das Recht, die Maßnahmen zu hinterfragen, aber wenn die Gesundheit stark gefährdet ist, was durch die vielen dramatischen Verläufe einer Infektion belegt ist, dann muss den Möglichkeiten entsprechend gehandelt werden. Es ist also nicht verwerflich, wenn Zweifel an Maßnahmen aufkommen und man sich darüber austauschen will. Die Meinungsfreiheit ist garantiert, aber es gibt auch keinen Grund, sich bösartig und menschenverachtend zu artikulieren. Wenn unsere Ordnungshüter, Polizei und Ordnungsamt, die dafür zuständig sind, angeordnete Maßnahmen zum Schutz für uns alle zu gewährleisten, dann dürfen diese nicht in Ihrer Pflichtausübung denunziert und beleidigt werden. Die Polizei schützt damit die Gesundheit derer, die sich ordnungsgemäß verhalten  und sie verdienen unser aller Respekt.

Ich hoffe, wir halten zusammen und können bald feststellen, dass die neuesten Maßnahmen ihre Wirkung zeigen und die Infektionszahlen wieder zurückgehen. Suchen wir wieder die Gemeinsamkeit, um den Weg aus der schwierigen Gesamtlage zu schaffen. Ich danke allen Entscheidungsträgern die sich unermüdlich darum bemühen, Gefahren für unsere Bürgerinnen und Bürger abzuwenden. Rund um die Uhr, 24 Stunden, beobachten und bewerten sie die Sachlage und treffen in einem Netzwerk mit den Gesundheitsämtern ihre Entscheidungen, die an die untergeordneten Stellen mit Handlungsvorgaben weitergegeben werden. Man lässt uns nicht alleine, es wird sich gekümmert. Es liegt letztlich an uns wie es weitergeht. Ich danke an dieser Stelle allen, die sich um die Erkrankten kümmern und ihnen in der schwierigen Situation helfen zu überleben. Allen Erkrankten wünsche ich eine baldige und vollständige Genesung.

Gerd Heim, Stadtbürgermeister

 

 

Blick aus dem weißen Turm via Webcam

 

 

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Helfende Hände
in der VG Weißenthurm

 

Bürgerstiftung
der VG Weißemthurm

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VHS Weißenthurm

 

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