125 Jahre FFW: Kinder können ihrer Kreativität beim Malwettbewerb freien Lauf lassen
Weißenthurm. Wenn die Feuerwehr Weißenthurm am letzten Wochenende im Juni ihr stolzes 125-jähriges Bestehen feiert, sollen alle Generationen mitfeiern. Auch und besonders an die Kinder wurde bei den Planungen gedacht. Und so startet ab dem Osterwochenende der große „Malwettbewerb“ der „Thurer“ Feuerwehr.
Mitmachen ist ganz einfach: Teilnehmen können Kinder in den Altersklassen drei bis sechs und sieben bis zehn Jahren. Gestaltet wird ein selbst gemaltes Bild im Format A4 zum Thema „Thurer“ Feuerwehr. Der Fantasie ist den jungen Künstlern dabei keine Grenzen gesetzt. Auf der Rückseite des Bildes sollen die Angaben Vor- und Nachname, vollständige Adresse sowie das Geburtsjahr des Künstlers notiert werden. Im Anschluss soll das Bild in einem Umschlag eingetütet in den Briefkasten der Feuerwache Weißenthurm, Hauptstr. 217, eingeworfen werden.
Den „Malwettbewerb“ betreuen die beiden Jugendfeuerwehrwarte Sarah Gerolstein und Thomas Fischbeck und unser Leiter der Brandschutzerziehung Helmut Dziadzia. Alle drei Feuerwehrkameraden betreuen ehrenamtlich die Nachwuchsarbeit bei der Feuerwehr in Weißenthurm und freuen sich schon sehr auf die vielen Kunstwerke. „Alle Teilnehmer erhalten eine persönliche, postalische Einladung zu unserem großen Familientag am Sonntag, den 25. Juni auf dem Festgelände am Stierweg.“, berichtet Sarah Gerolstein. Ihr Stellvertreter Thomas Fischbeck berichtet, dass „alle Bilder am Festwochenende in der Feuerwache ausgehangen und damit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“ Helmut Dziadzia berichtet bei der Vorstellung des „Malwettbewerbs“, dass „die ersten drei Gewinner der beiden Altersklassen einen Preis erhalten. Natürlich bekommen aber alle Teilnehmer eine persönliche Urkunde“. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2023. Die „Thurer“ Feuerwehr freut sich sehr auf die kleinen Kunstwerke.

Freuen sich auf viele kleine Kunstwerke: die beiden Jugendwarte Thomas Fischbeck und Sarah Gerolstein und der Leiter der Brandschutzerziehung Helmut Dziadzia (v.l.)
Foto: Eric Brüning